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By Peter Koch

Three hundred Jahre Versicherungsgeschichte in Lebensbildern 15501850.

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Fremde aufzunehmen sei nicht ratsam, und das Geld seiner Untertanen bleibe ihm sowieso. AuDerdem werde es zahlreiche Brandstiftungen zum Schaden des FUrsten geben, da viele statt der alten Hauser neue haben wollten. Viel geeigneter seien MaDnahmen zur Brandverhutung, eine "bessere Aufsicht auf das Feuer". SchlieI31ich wurde auch die Baulust bedeutend nachlassen. Aus diesen Grunden lehnte Weyhe den Vorschlag Stiells ab, dessen Schicksal damit besiegelt war. Graf Anton Gunther dankte dem erfahrenen Hamburger fUr seine Ratschlage und sicherte ihm sowie seinem oldenburgischen Prinzipal Johann Jungeba fur den Fall der Verwirklichung des Planes, die jedoch nicht eintrat, ein Honorar zu.

Bei der Einfiihrung, so meinte Becher, wiirde man die Sorgfalt und Vorsichtigkeit des Fiirsten loben. AuBerdem sei dieses Mittel "viel reputirlicher noch als das weiBe Bier brauen, welches Ew. Churfiirstl. Durchl. Cassa um ein merckliches gemehret hat". Trotzdem wurde der Plan Bechers nicht verwirklicht, obwohl er nach seiner Ansicht fUr die bayerischen Staatsfinanzen noch weit eintriiglicher gewesen wiire als das bekannte und beriihmte Hofbriiuhaus in Miinchen. Zu diesen Uberlegungen ist Becher offensichtlich durch seine Beschiiftigung mit dem italienischen und deutschen Bankwesen angeregt worden.

Gleichzeitig regt er an, kranken Handwerkern zu helfen und eine Art Krankenhauser zu errichten. Neben diesen armenpolizeilichen Anregungen gibt er schlieBlich auch genaue Anweisungen fur die Brandbekampfung, bei welcher die Soldaten Fremde fernhalten sowie Handwerker und Student en Wasser auf die Leitern bringen sollten. Besoldungskasse als Assekuranz 55 In Bechers "Politischem Discurs" taucht der Versicherungsbegriff schon im heutigen Sinne auf. Bei der Aufzahlung der notwendigen Hilfspersonen eines Kaufmanns erwahnt er auch die "assuranten ...

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