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By E. Schulz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Elektronik: Ein Grundlagenlehrbuch für Analogtechnik, Digitaltechnik und Leistungselektronik

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet die Grundlagen der Elektronik als kurz gefasste Einf? hrung in ein gro? es Fachgebiet an und zielt auf ein gr? ndliches Schaltungsverst? ndnis, eine klare Fachsprache sowie ein anwendungsbereites mathematisches R? stzeug ab, um auch Schaltungsvarianten oder Anpassungen an andere Betriebsbedingungen eigenst?

Optimierung und ökonomische Analyse

Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erläuterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung ökonomischer Modelle benötigt werden. Dabei wird ein großes Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen ökonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt.

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Das Heizkraftwerk als Dampfbetrieb. Q a) bei Kondensationserzeugung Qk b) bei Heizkraftbetrieb = = 33 Qel + -------,~ Dk (i1- i k) (el. Arbeit) ~ Dk (ik-qk) + + + (Kondensator- + verIust) Qh Qh (7) (Heizwarme) Dg (i1-i z) Qg = Subtrahiert man Gleichung (8) von (7), ergibt sich als Warmeersparnis im Gegendruckbetrieb: (9) Diesel' Ausdruck stellt die Kondensatorverlustwarme und damit die groBtmogliche Ersparnis dar. at. An sich ist noch eine Korrektur fUr Gleichung (9) notwendig, denn Qh ist nur als Nutzwarme, nicht hinsichtlich des kcal-Aufwands im Fall a) und b) gleich.

C!. ~1 - qk 3. I. , 3a. -C!. t =~ = 29,9 vR (bei Q2 = Qk= 0,5 Q) (3,3a) II. fur Q2 wie 2. , abgesehen vom Drosselverlust. Bei einem Kesselwirkungsgrad von 'YJk = 0,80, thermodynamischen Turbinenwirkungsgrad bei allen 3 Bauarten der Abb. 6 von 'YJ = 0,79, Generatorwirkungsgrad von 'YJ 0,94 und einem Wirkungsgrad aller Rilfsmaschinen, Rohrleitungen usw. von 0,91 ist das Produkt rd. 0,54. Der Brennstoffwirkungsgrad des Kraftwerkes, bezogen auf die Leistung an der Generatorklemme, also als Verhaltnis von elektrischer Energie zu aufgewendeter Brennstoffenergie ergibt sich damit bei konstanter Belastung: 1.

Ersetzt man in Gleichung (9) Dk nach Gleichung (10), erhalt man: Qglnax = D g (Qk - • >~~~ (i" tl - tic q,,) . kcaljh. (12) 1st keine vollige Kupplung vorhanden, wird also nur ein Teilbetrag k· Dg del' Gegendruckturbinendampfmenge in der Heizanlage benotigt, ermaBigt sich die Warmeersparnis auf den Wert (Q,,-Q(J)=Dg[~1-~2 tl - tic (ilc-qlc)-(iz-qh)(I-k)]. (13) In anderen Worten: Die Hochstersparnis von Gleichung (12) tritt nur bei k = 1 ein. Erreicht k einen Mindestwert odeI' sinkt sogar unter diesen, tritt keine Warmeersparnis mehl' auf bzw.

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