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By Harald Bösch

Mit dem vorliegenden Buch gelangt erstmals eine umfassende zivilrechtliche Darstellung des liechtensteinischen Stiftungsrechts zur Veröffentlichung. Die Arbeit ist das Ergebnis eines vom Liechtenstein-Institut in Auftrag gegebenen rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekts. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein Rechtsvergleich zwischen dem liechtensteinischen Stiftungsrecht und seinem ursprünglichen Rezeptionsvorbild, dem Stiftungsrecht des ZGB. Darauf aufbauend werden in kritischem conversation mit der einschlägigen (auch unveröffentlichten) Rechtsprechung insbesondere die systematische Stellung der Stiftung im PGR, ihre Begriffsmerkmale, die einzelnen gesetzlichen Stiftungstypen, grundlegende Fragen der Stiftungserrichtung, -beendigung und -aufsicht sowie die Rechtsstellung der Begünstigten und des Stifters einer ausführlichen juristischen examine unterzogen. Liechtensteinische Besonderheiten wie namentlich die körperschaftliche Einflussnahme durch den Stifter oder die treuhänderische Stiftungserrichtung und Ausübung der Stifterrechte werden eingehend methodisch gewürdigt. Dank einer nachträglichen Miteinbeziehung des von der liechtensteinischen Regierung ausgegebenen Vernehmlassungsentwurfs einer Stiftungsrechtsreform ist die Arbeit auf aktuellstem Stand.

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D. ) oder den Stiftungsstatuten oder aus den Vorschriften über die Anmeldungspflicht der Treuuntemehmen nicht Abweichungen ergeben». Das III. Kapitel beschäftigt sich mit den Begriffsmerkmalen der Stiftung. An­ hand der Erörterung eines zentralen Begriffsmerkmals der Stiftung - des be­ stimmt bezeichneten Zwecks - wird die hierzu ergangene Rechtsprechung kri­ tisch analysiert. Neben den stiftungsgesetzlichen Entstehungsvoraussetzungen der Widmung eines Vennögens für einen bestimmt bezeichneten Zweck sind für die · stiftungsrechtliche Begriffsbildung vor allem auch das in ständiger Rechtspre­ chung judizierte stiftungsrechtliche «Erstarrungsprinzip» sowie Aspekte der Grenzziehung zur Körperschaft von Bedeutung.

1, 53. F. l , 53. Ospelt, Die geschichtliche Entwicklung des Gerichtswesens in Liechtenstein, in: Liechten­ stein Politische Schriften Bd. 8 ( 1981), 236; zur Gerichtsorganisation Liechtensteins vgl. F. 42 (1923), 383 ff und Gstöhl, Richter und Mon­ arch, LJZ 1995, 22 ff. 1847 in Kraft. 1809, also noch vor dem ABGB, in Kraft getreten war . a. das damalige Strafgesetzbuch, die Strafprozess­ ordnung (StPO), die Zivilprozessordnung (ZPO) und die Jurisdiktionsnonn (JN). Von 1819-1842 erlangten österreichische Rechtsnormen in Liechtenstein sogar ohne spezielle Rezeptionserlässe unmittelbar verbindliche Wirkung (sogen.

1928 bemerkt Wilhelm Beck, er habe seit Jänner 1925 am TrUG gearbeitet. LGBI. 1928 Nr. 6. auch nicht übersehen werden, dass das Fürstentum gerade zu jener Zeit, nämlich 1927, von einem fatalen Naturereignis heimgesucht wurde, der Rheinkatastro­ phe81 . Die verheerende Rheinüberschwemmung setzte erhebliche Teile Liechten­ steins unter Wasser und verursachte dem Land insgesamt schweren volkswirt­ schaftlichen Schaden. Die Rheinkatastrophe traf das damals in wirtschaftlichem Aufwind befindliche Land empfindlich.

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