Download Les Lais de Marie de France (French Edition) (1990) by Marie De France PDF

By Marie De France

Outdated French with dealing with sleek French translation of Marie de France's tales of affection and event.

Show description

Read or Download Les Lais de Marie de France (French Edition) (1990) PDF

Similar foreign language fiction books

Die Ungehorsame (Historischer Roman)

Ein großer historischer Roman aus der Zeit des Freiherrn KniggeBonn, 1842. Als die unscheinbare Leonie Gutermann und Landvermesser Hendryk Mansel sich das Jawort geben, bebt die Erde. Niemand magazine an ein Omen glauben, doch in der Zweckehe kündigen sich schon bald Turbulenzen an. Beide hüten Geheimnisse voreinander, doch die Fassade bekommt erste Risse.

Schwärzer als der Tod (Thriller)

Das Böse lauert vor der eigenen Haustür …Drei Kinder finden beim Spielen eine halb verscharrte Leiche. Mehr noch als der grausige Fund erschüttert Anne Navarre, ihre Lehrerin, die Tatsache, dass ihre drei Schützlinge den unschuldigen Glauben an eine heile Welt verlieren mussten. Noch ahnt sie nicht, dass die Tote im Wald für die ganze Dorfgemeinschaft das Ende der Unschuld bedeutet, denn es bleibt nicht bei einem Opfer.

Tempête rouge

"Si Octobre Rouge est le preferable livre de Clancy", a écrit Jack Higgins, "alors nous ferions bien d'être tous très attentifs, vehicle Dieu seul sait remark seront le deuxième et le troisième ! " Tempête Rouge est le moment roman de Tom Clancy et il est en tous issues plus audacieux, plus grand, plus passionnant et plus spectaculaire.

Der Knochenmann

Like New! !!

Additional info for Les Lais de Marie de France (French Edition) (1990)

Example text

Das Siegel, das die Enden der Schnüre hielt; die beinahe kindisch wirkende Schleife; dann ließ sich das schwere Wachstuch zurückschlagen. Bomilkar schloß die Augen. Wenn er nicht hinschaute, roch er Salz. Dicke, träge Salzlake. Als er die Augen wieder öffnete, bildete er sich ein, auch den Kadaver zu riechen. ‹ Er streifte den Römer mit einem Seitenblick. Titus Laetilius zeigte keine Regung. Der grünliche Schatten um die Nase war vermutlich ein Spiel des unsteten Fackellichts. �Da liegt er«, sagte Artemidoros.

Der Mann mit dem starken Rücken und der Narbe an der Wade, der eben noch Buchrollen beäugt hatte. Wer kauft Rollen? Männer mit mächtigen Muskeln? Männer mit Schwertnarben am Bein? Dann war die Bedrohung nicht mehr zu spüren, schwand so jäh, wie sie begonnen hatte. Bomilkar folgte dem Mann, der keine Buchrollen gekauft hatte, bis dieser im Gedränge des großen Platzes untertauchte. Keine Spur von Duush und Zililsan. Und, wie zu erwarten, im Ratsgebäude keine Spur von Arish dem Hehren. Der Saal, in dem die Reichen und Mächtigen über das Schicksal der Stadt zu beraten pflegten, war leer; wie der geflieste Gang, in dem verwitterte Götterbilder standen; wie die ausgetretene Treppe, die zu den Schreibstuben des ersten Stocks führte.

Sie gingen zum Ratsgebäude und bogen in die Straße, die zum Gästehaus und zum Byrsahügel führte, wo unterhalb der Tempel die Stadthäuser der Reichen lagen. �Morgen früh«, sagte Bomilkar, als sie das Gästehaus erreicht hatten, »hol ich dich hier ab. « Laetilius schien überrascht. »Wozu? « �Sohn eines makedonischen Vaters und einer ägyptischen Mutter, aus Alexandreia. Du weißt, daß dort der König zum Tode verurteilte Verbrecher den Ärzten übergibt? « Laetilius verzog den Mund. »Ich habe es gehört.

Download PDF sample

Rated 4.09 of 5 – based on 29 votes