Download Lehrbuch der Entstauungstherapie 1: Grundlagen, Beschreibung by Günther Bringezu, Otto Schreiner, H. Weissleder, T. Galic, PDF

By Günther Bringezu, Otto Schreiner, H. Weissleder, T. Galic, H. Seidl, A. Tuchtfeldt

In diesem 2bändigen Lehrbuch und Nachschlagewerk finden Physiotherapeuten, Masseure und Ergotherapeuten alles, used to be sie über die Entstauungstherapie und ihre praktische Anwendung wissen müssen, um das ganze Spektrum ihrer Möglichkeiten im Behandlungsalltag auszuschöpfen. In BAND 1 werden +die praxisrelevanten medizinischen Grundlagen klar und mit vielen farbigen Abbildungen veranschaulicht dargestellt und +die Techniken und Wirkmechanismen der Manuellen Lymphdrainage und aller weiteren physiotherapeutischen Entstauungsmethoden detailgenau in Wort und Bild beschrieben. Eine vergleichende Bewertung der vielfältigen Möglichkeiten gibt dem Anwender Orientierungshilfen für ihren effizienten Einsatz in der Praxis. Ein durchgehend 4farbiges structure mit optisch betonten Merksätzen und Praxistipps hilft Lernenden und Praktikern, die ganze Fülle der Inhalte leichter zu bewältigen bzw. im Praxisalltag rascher zu rekapitulieren.

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Diese können frei diffundieren. Die Diffusionsvorgänge an der terminalen Strombahn spielen rein mengenmäßig gesehen die größte Rolle am Gesamtstoffaustausch. In der kurzen Zeit von ca. 2 Sekunden, in der das Blut die Kapillare einmal passiert, geschieht folgendes: • Das Wasser des Blutplasmas wird ca. 40mal 0) mit dem Wasser des Interstitiums ausgetauscht. Es erfolgt also eine ständige Vermischung, wobei die auswärtsdiffundierende Menge genauso groß ist wie die einwärtsdiffundierende Menge (Nettodiffusion = 0).

12 a-c. Schema der Osmose von Wasser durch die für Zuckermoleküle undurchlässige Wand einer Schweinsblase. Der Einstrom von Wasser in die Blase ist durch den allmählich sinkenden Wasserspiegel von a nach c bei gleichzeitigem Anstieg der Wassersäule im Steigrohr erkennbar. Die Kraft, die die Wassersäule im Steigrohr anhebt, ist Ausdruck des osmotischen Drucks der Zuckerlösung. 1 Für die Blutkapillarwandung trifft dies v. a. im Bezug auf die Kraft, die von den Plasmaproteinen ausgeht, durchaus zu (Abb.

69 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Blutkreislauf, Interstitium und Lymphgefäßsystem o. 1 Einleitung: Salz-Wasser-Haushalt Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Wasser. Beim Erwachsenen macht es etwa 66%, beim Neugeborenen sogar 75% des Körpergewichtes aus. Abb. 1 zeigt, wie sich das Wasser unter physiologischen Bedingungen in den einzelnen Flüssigkeitsräumen verteilt. Die Aufnahme der täglich notwendigen Wassermenge von ca. 2,5 I erfolgt zum größten Teil über die feste und flüssige Nahrung; lediglich ca.

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