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By o. Prof. Dr.-Ing. Dr. mont. Bernhard Sann, Oberingenieur Dr.-Ing. Manfred Scherschel (auth.)

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Example text

Im Bereich 45° < a < 90 0 bleibt der Wert fUr den Ladefaktor bis auf wenige, vielleicht durch Wertstreuung bedlngte Abweichungen nahezu konstant, so daB hier der Verlauf der Kurve in einer zur Abszisse parallel verlaufenden Gerade Ubergcht. Grundsatzlich liegt jeweils bei einem Schiebewinkel a = 10 0 der Maximalwert und bei a = 300 der Minimalwert des Ladefaktors bei jeweils konstantem Rampenwinkel B vor. h. daB bei groBem Rampenwinkel eine kleine und bei kleinem Rampenwinkel eine groBe Ladewirksamkeit feststellbar ist.

Ferner kann festgestellt werden, daB hinsichtlich der GroBe der kF-Werte zwischen den GassenfUllungen "ohne Boschung" und "mit Boschung" kaum nennenswerte Unterschiede bestehen. Mit der Funktion kf = f (a) kann am deutlichsten das eingangs dieses Kapitels schon beschriebene Verhalten von Horizontalkraft FH und Vertikalkraft Fv in jeweiliger Abhangigkeit vom Schiebewinkel a dargelegt werden. Bild 87 zeigt die Abhangigkeit des Kraft-Verhaltnisfaktors kF vom Schiebewinkel a. Der Kraft-Verhaltnisfaktor kF nimmt zunachst degressiv zu und erreicht bei a = 30° sein Maximum.

DaB bei breiten Ladekorpern sich der Gassenquerschnitt urn 30 % bei B = 90° auf B = 150 0 verkleinert. wogegen bei schmalen Korpern der Gassenquerschnitt konstant ist. Bild 90. Die Anderung des Wandneigungswinkels wurde nur fUr die breiten Ladegrundkorper vorgenommen. Die Ladekraft nimmt bis zu einem Wandneigungswinkel von £ = 110 0 abo urn dann wieder anzusteigen, wobei der Kraftabfall von £ = 90° auf £ = 110° groBer ist als der Anstieg der Kraft von £ = 110° auf 120°. Der Kraftverlauf in Bild 91 und 92 muB aber unter der Veranderung der Gassenflache betrachtet werden.

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