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By Michael Rebholz

In der industriellen Fertigung ist guy zur Sicherung der Wett bewerbsfahigkeit bestrebt, durch wirksame Rationalisierungs maBnahmen die Produktionskosten zu senken. Dieses Ziel wird in den letzten Jahren verstarkt auch in den Bereichen der Ange botsabwicklung, Konstruktion und Arbeitsvorbereitung verfolgt. Berticksichtigt guy, daB die Durchlaufzeit in diesen Bereichen 60 % der Gesamtdurchlaufzeit betragen kann [1], erscheinen hier RationalisierungsmaBnahmen erfolgversprechend. Der Grund ftir den hohen Anteil dieser Bereiche an der Gesamt durchlaufzeit ist.unter anderem darin zu suchen, daB in der Fertigung standig neue Technologien und Verbesserungen einge ftihrt wurden, wahrend die Angebotsabwicklung, Konstruktion und Arbeitsvorbereitung weitgehend noch mit herkommlichen Hilfsmit teln arbeiten. Dadurch konnen sie mit der erhohten Produktions geschwindigkeit nicht standhalten und stellen somit - tibertrie ben formuliert - einen "Hemmschuh" im Produktionsablauf dar. Hinzu kommt auBerdem, daB die verbesserten Technologien in der Fertigung einen immer hoheren Planungsaufwand in der Arbeits vorbereitung erforderlich machen. Die Angebotsabwicklung sieht sich zudem noch vor dem challenge, daB das Verhaltnis aus der Zahl der Anfragen und der Zahl der Auftrage immer ungtinstiger wird [2]. Dies bedeutet aber, daB immer mehr Zeit aufgebracht werden muB, urn einen Auf trag in die Fertiqung geben zu konnen. Da i. a. der Zeitaufwand ftir die Angebotsbearbeitung dem Unternehmen nicht direkt vergtitet wird, erscheint es besonders vordringlich, der Angebotsabwick lung solche Hilfsmittel zur Verftigung zu stellen, die eine moglichst schnelle Angebotsbearbeitung ermoglichen. Hier bietet sich der Einsatz von Rechenanlaqen an.

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Elektronik: Ein Grundlagenlehrbuch für Analogtechnik, Digitaltechnik und Leistungselektronik

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet die Grundlagen der Elektronik als kurz gefasste Einf? hrung in ein gro? es Fachgebiet an und zielt auf ein gr? ndliches Schaltungsverst? ndnis, eine klare Fachsprache sowie ein anwendungsbereites mathematisches R? stzeug ab, um auch Schaltungsvarianten oder Anpassungen an andere Betriebsbedingungen eigenst?

Optimierung und ökonomische Analyse

Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erläuterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung ökonomischer Modelle benötigt werden. Dabei wird ein großes Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen ökonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt.

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Erwies sich dabei als zweckmaBig, da hiermit zum einen eine klare Abgrenzungsmoglichkeit gegeben ist und zum anderen der groBte Teil der in der Kaltmassivumformung auftretenden Werkstiicke erfaBt wird. Fiir die Abmessungen der Werkstiicke wurden keine Einschrankungen getroffen, weder beziiglich des Werkstiickdurchmessers,noch beziiglich der Werkstiicklange. Hier sind die Grenzen durch die Leistungsfahigkeit der in der Kaltmassivumformung zur Verfiigung stehenden Umformmaschinen hinsichtlich der Umformkrafte, des Maschinenhubs und des Auswerferwegs gegeben.

3. Flanschdicke/ Flanschdurchmesser Dieses Versagenskriterium tritt zwar nur bei Hohlkorpern auf, wird aber trotzdem in diesem Abschnitt behandelt,damit das Stauchen im nachsten Abschnitt nicht noch einmal aufgeflihrt werden muB. Der Grenz\vert flir das Verhaltnis aus Flanschdicke und Flanschdurchmesser liegt bei ~inimal 0,1. Einen Uberblick liber die bei der Herstellung von Vollkorpern berlicksichtigten Verfahrensgrenzen zeigt Bild T 20. 3 Berlicksichtigte Verfahrensgrenzen bei der Herstellung von Hohlkorpern Als zusatzlich zu den unter Abschn.

1 ErfaBte Werkstuckwerkstoffe Urn das Programmsystem benutzerfreundlicher zu gestalten, wurde eine Werkstoffdatei erstellt. Es erschien jedoch nicht sinnvoll, samtliche fur die Kaltmassivurnformung zur Verfugung stehenden Werkstoffe zu erfassen. Dies hatte eine unubersichtliche Datei zur Folge gehabt, da die Zahl der angebotenen Werkstoffe sehr groB ist. Deshalb wurden zum einen nur Stahlwerkstoffe berucksichtigt. AuBerdem wurde zusatzlich versucht, mit einer Firmenbefragung, in der die wichtigsten verwendeten Stahlwerkstoffe ermittelt werden solI ten, diese Zahl weiter zu verringern.

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