Download Grundlagen der Baubetriebslehre 2: Baubetriebsplanung by Fritz Berner, Bernd Kochendörfer, Rainer Schach PDF

By Fritz Berner, Bernd Kochendörfer, Rainer Schach

Wie leite ich eine Baustelle? Wie kalkuliere ich richtig? Wie halte ich meinen Zeitplan ein? Diese und viele weitere Fragen stellen sich nicht nur Studierende. Die Autoren von drei renommierten Universitäten erklären leicht und verständlich, wie es geht. Dabei geben sie einen umfassenden Einblick in alle Themenbereiche des Baubetriebs und der Bauwirtschaft. Teil 2 der dreibändigen Reihe erklärt Schritt für Schritt die Baubetriebsplanung und vermittelt so das nötige Wissen für eine erfolgreiche Vorbereitung der Bauausführung. Besondere Beachtung findet dabei die Planung der wirtschaftlichen Ausführung einer Baumaßnahme und Baustelleneinrichtung. Von der ersten Kalkulation, dem Vertragsabschluss bis zur Projektrealisierung - in diesem Buch profitiert der Leser vom langjährigen Erfahrungsschatz der Autoren. Ein Muss für jeden, der im Baualltag bestehen will!

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Die Terminplanung kann nach den Sichtweisen x Planungsebene, x Planungsmethode, x Darstellungsform sowie x Ersteller- und Nutzersicht differenziert werden. 1 Planungsebene In Abb. 5 sind drei Ebenen definiert. Denen sind typische Begrifflichkeiten der Terminplanung beim Auftraggeber und beim Auftragnehmer gegenübergestellt. In Ebene 1, die in der Regel mit den ersten Überlegungen zum Projekt beginnt und etwa mit dem Beginn der eigentlichen Bauarbeiten endet, wird beim Bauherren in Meilensteinpläne, Rahmenterminpläne und Generalterminpläne unterschieden.

48 5 Ablauf- und Terminplanung Aus fertigungstechnischer Sicht ergeben sich zum Beispiel folgende Abläufe: x das Herstellen einer Decke in Ortbeton: Bewehren, Betonieren und Ausschalen, x die Herstellung einer Decke mit Betonfertigteilen: Produktion im Fertigteilwerk, Transport zur Baustelle und dortige Montage, x Ausschalen der Decke nach Ablauf der Erhärtungsfrist und anschließend Einschalen des nächsten Deckenabschnittes, da nur ein Schalsatz für eine Deckenschalung vorhanden ist. Organisatorische Abhängigkeiten sind zum Beispiel: x Bei der Herstellung der Gründung eines Brückenbauwerks ergeben sich organisatorische Abhängigkeiten bei der Reihenfolge der einzelnen Bohrpfähle.

Denen sind typische Begrifflichkeiten der Terminplanung beim Auftraggeber und beim Auftragnehmer gegenübergestellt. In Ebene 1, die in der Regel mit den ersten Überlegungen zum Projekt beginnt und etwa mit dem Beginn der eigentlichen Bauarbeiten endet, wird beim Bauherren in Meilensteinpläne, Rahmenterminpläne und Generalterminpläne unterschieden. Der Auftragnehmer spricht in dieser Zeit vom Grobterminplan. Für die Bauausführung selbst erstellt der Auftraggeber in der Ebene 2 Steuerungsterminpläne, während diese beim Auftragnehmer meistens Koordinationsterminpläne genannt werden.

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