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By Jochen Schmidt

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Die Ungehorsame (Historischer Roman)

Ein großer historischer Roman aus der Zeit des Freiherrn KniggeBonn, 1842. Als die unscheinbare Leonie Gutermann und Landvermesser Hendryk Mansel sich das Jawort geben, bebt die Erde. Niemand magazine an ein Omen glauben, doch in der Zweckehe kündigen sich schon bald Turbulenzen an. Beide hüten Geheimnisse voreinander, doch die Fassade bekommt erste Risse.

Schwärzer als der Tod (Thriller)

Das Böse lauert vor der eigenen Haustür …Drei Kinder finden beim Spielen eine halb verscharrte Leiche. Mehr noch als der grausige Fund erschüttert Anne Navarre, ihre Lehrerin, die Tatsache, dass ihre drei Schützlinge den unschuldigen Glauben an eine heile Welt verlieren mussten. Noch ahnt sie nicht, dass die Tote im Wald für die ganze Dorfgemeinschaft das Ende der Unschuld bedeutet, denn es bleibt nicht bei einem Opfer.

Tempête rouge

"Si Octobre Rouge est le superior livre de Clancy", a écrit Jack Higgins, "alors nous ferions bien d'être tous très attentifs, motor vehicle Dieu seul sait remark seront le deuxième et le troisième ! " Tempête Rouge est le moment roman de Tom Clancy et il est en tous issues plus audacieux, plus grand, plus passionnant et plus spectaculaire.

Der Knochenmann

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Die Hundeleine hatte sich offenbar in den Brombeerranken verfangen. Angstvoll zerrte und zuckte das Tier, bis es wieder freikam, lief weiter und war gleich darauf hinter dem Scheitelpunkt der Anhöhe verschwunden. Cora steckte eine windverwehte weiße Strähne wieder unter die Kapuze, und der jägergrüne Regenmantel machte sie inmitten der noch recht kräftig gefärbten Büsche und Bäume an diesem dezembergrauen Tag fast wieder unsichtbar. Sie sah auf die Uhr. Eigentlich war es Zeit umzukehren, aber mit Rücksicht auf ihre alten Knochen, die ihr den Gang durch den Regen übelnahmen, setzte sie sich noch kurz auf eine der einladend am Parkweg aufgereihten Bänke, auf deren grünem Lack die Regentropfen perlten.

Trotz guten Zuredens reagierte der Arm, den sie auf die Banklehne legte, mit einem stechenden Schmerz. Gleich darauf spürte sie ein Kribbeln auf ihrem Handgelenk. Etwas Dunkles bewegte sich über die weiße Knitterhaut. Sie senkte den Kopf, bis der kribbelnde dunkle Fleck nur Zentimeter von ihren kurzsichtigen blauen Augen entfernt war, und sog dann scharf die Luft durch ihre langen, gelblichen Zähne. Es war ein Aaskäfer, auch Totengräber genannt, ein langlebiges Insekt, das ungeniert Leichenschändung betreibt.

Der fragliche Fummel dürfte Mallory mindestens neunhundert Dollar gekostet haben. Nur erste Qualität für Mallory, das war schon Helens Devise gewesen, als Riker noch Kathy hatte sagen dürfen. Allerdings hatte die Kleine schon damals statt der Designerklamotten, die Helen Markowitz ihr kaufte, lieber Jeans, Turnschuhe und T-Shirts getragen. Das hatte sich bis heute nicht geändert. Nur dass der graue Wollblazer, unter dem sich links die schwere Waffe im Holster abzeichnete, jetzt maßgeschneidert und die Lederlaufschuhe sündteuer und handgefertigt waren.

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