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By Robert Grob

Theorelisch mijgliche Alternativen 2 Datensammlung Duale Zielsetzung three System-Grobplanungen nach Strukturkonzept Ausgewahlte Grobstrukturen four Entscheidung fUr eine substitute durch dualen EntscheidungsprozeB Ausgewllhltes process five Detailplanung Entscheidung Detailliertes process 6 AusfUhrungsplan Bild 23: Schematische Darstellung der Planung von Losungsalternativen (nach GROB, S. 134) 6. 2. 2 Anwendungsbeispiel In Kap. three wurde eine Werkstatt zur Fertigung von Flachbaugruppen vor gestellt und als Untersuchungsfeld zur Ermittlung der Flexibilitat ver erlautert wurde, schiedener Arbeitsstrukturen herangezogen. Nicht naher wie guy systematisch zu unterschiedlichen Arbeitsstrukturen kommt, die sinnvolle Alternativen darstellen. Dazu werden im folgenden die Planungs schritte nach PLATIN, einer Planungssystematik fUr technologische Inno vation, (GROB 1981b) realisiert. - a hundred and fifteen - 1. Schritt: Situationsanalyse (1) Marktanalyse Marktanalysen haben ergeben, daB fur die Produkte PI, P2, . Pn ausreichende Marktchancen bestehen, so daB sich die Beibehaltung bzw. Neuaufnahme in die Produktpalette des Unternehmens empfiehlt. Die Marketingabteilung gibt Prognose stUckzahlen an und nennt die zu erfullenden Randbedingungen und kaufentscheidenden Faktoren (insbesondere Preis, Qualitats anforderungen, EinfUhrungstermin, Lieferbereitschaft). (2) Geschaftsfeldplanung Fur die einzelnen Produktgruppen wird eine Geschaftsfeldplanung vorgenommen, aus der das geplante Wachstum im Markt sowie die erforderlichen Investitionsmittel (grob abgeschatzt) hervor gehen. (3) Produktstrategie FUr jedes einzelne Produkt (einschlieBlich der zu erwartenden Typen und Varianten) wird eine Produktstrategie erarbeitet. Die Produkteigenschaften werden festgelegt, die zu erreichenden Ziele formuliert. (4) Produktanalyse Sofern erforderlich, ist an dieser Stelle fur die bestehenden Produkte eine Wertanalyse vorzunehmen; die neuen Produkte sind von vornherein einer Wertgestaltung zu unterziehen (HILDEBRANDT 1985, s. 4f).

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Die Betrachtungen zur Flexibilitat lehnen sich dabei an die regelungstechnischen Begriffe der Regelgr~Be und der Totzeit an (gem. DIN 19 226). Nach diesen Vorstellungen definiert SCHAEFER (1980, S. 6) die Flexibilitat eines Systems als des sen Fahigkeit [ ••• J, sich an ~nderungen von Eingangsgr~Ben anzupassen und Storungen der Systemelemente bzw. " Die Flexibilitat hangt nach SCHAEFER von drei Grundfaktoren ab: o vorhandene Planungssysteme und Organisation des Unternehmens, o Unternehmenspotential, o St~rungen.

O Typenspektrum als tabellarische Darstellung bzw. als - AG-Zeitenmatrix: Z = (z Jl .. ) - AG-Zeitanteilsmatrix: A = (a .. ) mit:: a .. = 100. - Jl j Jl o Die Minima und Maxima je Zeile bzw. AG kennzeichnen die Schwankungsbreite. Das Typenspektrum enthalt die Zeiten je AG und Typ (Zji) und die Zeitanteile je AG und Typ (a ji ). ' aJ1 .. 1 o Festlegen der Zeitanteile der Produkttypen (f i ) in Relation zum Gesamtbedarf an Fertigungskapazitat. - 45 - 2. Schritt: In Abhangigkeit von dem zu fertigenden Typenspektrum (Gesamtauftragszeit) Mitarbeiter-Stunden bestimmen.

3) Die Arbeitskapazitat (AKG) je AG (j) ist kleiner als die Auftragszeit (AZG) je AG: a 5 tj < tj • Wenn die Kapazitat der Singularisten und aller in Frage kommenden Mehrfachqualifizierten fUr einen bestimmten AG nicht ausreicht, so ergibt sich fUr diesen AG eine Unterdeckung (dj)' - 43 - Der Abarbeitungsgrad (g) bei NAK erreehnet sieh aus den Arbeitskapazitaten je AG (t} bzw. tj), den Unterdeekungen (dj) und den Auftragszeiten (tj): 0 und fUr dj ~ 0 fUr d. <. 0 d~ J -d. J J Die Uberdeekungen (d;) ktinnen keinen Beitrag zur Abarbeitung leisten und werden als Arbeitskapazitat nieht berUcksichtigt.

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