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By Dr. Peter Paetzold (auth.)

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Elektronik: Ein Grundlagenlehrbuch für Analogtechnik, Digitaltechnik und Leistungselektronik

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet die Grundlagen der Elektronik als kurz gefasste Einf? hrung in ein gro? es Fachgebiet an und zielt auf ein gr? ndliches Schaltungsverst? ndnis, eine klare Fachsprache sowie ein anwendungsbereites mathematisches R? stzeug ab, um auch Schaltungsvarianten oder Anpassungen an andere Betriebsbedingungen eigenst?

Optimierung und ökonomische Analyse

Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erläuterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung ökonomischer Modelle benötigt werden. Dabei wird ein großes Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen ökonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt.

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Die zweifach und die dreifach ionisierten Kationen können am häufigsten beobachtet werden; sie entstehen durch die Abspaltung der beiden energiereichsten äußeren s-Elektronen und ggf. noch eines d-Elektrons. Der Gang der Radien zweifach ionisierter d-Kationen zeichnet sich bei einer - wie üblich - fallenden Gesamttendenz durch ein Maximum bei der d5-Halbbesetzung (also bei Mn 2+, Tc 2+ und Re 2+) aus. Oie Radien der dreifach ionisierten Kationen der d- und der f-Elemente fallen längs der Perioden monoton ab; im Falle der Lanthanoiden spricht man - wie bei den Atomradien von der "Lanthanoidenkontraktion".

Kovalente bzw. 3) angewiesen. Vergleichbare und auf gleichartige Umgebungsverhältnisse standardisierbare Meßwerte gewinnt man vorzugsweise nur an Ionenkristallen mit sehr hohem Ionenbindungsanteil , ~Iie sie besonders von den Hauptgruppenelement-Ionen gebildet werden, wenn sie eine Edelgaskonfiguration aufweisen, also besonders von den einfach positiven Alkaliund den zweifachen positiven Erdalkali-Kationen sowie den einfach negativen Halogen- und den zweifach negativen Chalkogen-Anionen. Für die dreifach und vierfach positiven Kationen der Gruppen IIIb hzw.

Und höheren Perioden nur in Verhindung mit den Elementen 0, N und C auftreten. B. die, v,arum zvlar '~oleküle FSN und F3SN, aber keine analog aufgebauten Moleküle HSN oder F2PN bekannt sind, lassen sich aus den Valenzstrichformeln nicht ableiten. Die Mehrfachbindungsregel muß man besonders bei der Diskussion der Bindungsverhiiltnisse in den nichtmetallischen und halbmetallischen Elementen heranziehen. Die Elemente der Gruppe Vllb sowie Sauerstoff und Stickstoff liegen bei Raumtemperatur inform zweiatomiger ~oleküle und zwar - bis auf das flüssige Brom und das feste Jod - in gasförmigem Aggregatzustand vor.

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