Download Dynamische Systeme in der Ökologie: Mathematische Modelle by Wolfgang Metzler, Dieter Gockert PDF

By Wolfgang Metzler, Dieter Gockert

"... Das vorliegende Buch ist leicht lesbar und anschaulich geschrieben und kann daher mit gutem Gewissen sowohl interessierten Mathematikern als auch Biologen empfohlen werden." okay. Karigl. Internationale Mathematische Nachrichten, Wien

Show description

Read Online or Download Dynamische Systeme in der Ökologie: Mathematische Modelle und Simulation PDF

Best german_4 books

Elektronik: Ein Grundlagenlehrbuch für Analogtechnik, Digitaltechnik und Leistungselektronik

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet die Grundlagen der Elektronik als kurz gefasste Einf? hrung in ein gro? es Fachgebiet an und zielt auf ein gr? ndliches Schaltungsverst? ndnis, eine klare Fachsprache sowie ein anwendungsbereites mathematisches R? stzeug ab, um auch Schaltungsvarianten oder Anpassungen an andere Betriebsbedingungen eigenst?

Optimierung und ökonomische Analyse

Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erläuterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung ökonomischer Modelle benötigt werden. Dabei wird ein großes Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen ökonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt.

Additional resources for Dynamische Systeme in der Ökologie: Mathematische Modelle und Simulation

Sample text

Smale [151, S. 167. Zwei weitere Quellen seien angegeben: Knobloch u. Kappel [131, S. 53, und Walter [141, S. 51. 1 weggelassen werden, denn sie folgt aus der Lipschitzbedingung. 2: Seien f E C' (D) und Xo E D beliebig. Dann existiert eine Zahl a > 0, 80 daß das AWP x = fex) auf (t o - = Xo , x(t o) a, t o + a) eine eindeutig bestimmte Lösung besitzt. 1 mit QKo c D. Auf QKo erfüllt f nach dem folgenden Hilfssatz eine Lipschitzbedingung, womit alles gezeigt ist. 2: f E Beweis: Sei Xo C'(D) genügt auf D einer lokalen Lipschitzbedingung.

Schicl'llen" Fig. 1 ökosystem In der ökologie ist der Begriff Population, der ursprünglich für die Bezeichnung einer Gruppe von Menschen galt, erweitert worden und umfaßt nun Gruppen von Individuen jeglicher Organismenart. Gleichermaßen schließt eine Gemeinschaft oder Gesellschaft im ökologischen Sinne (zuweilen als "biotische Gemeinschaft" bezeichnet) sämtliche Populationen ein, die ein bestimmtes Gebiet besiedeln. Die Gemeinschaft und die unbelebte Umwelt funktionieren zusammen als ökologisches System, kurz: ökosystem.

_i x, Differentialgleichungen 1. ) kurz K = f(x). 1' ) f u f. , die auf einer offenen Menge DeR' definiert und dort stetig partiell nach x, und x. differenzierbar sind. (t», x : I .. 2' ) genügt. Das Lösungsintervall I c R kann offen, abgeschlossen oder halboffen sein, wobei - .. und + " als Randpunkte zugelassen sind. Beispiel: Das System x, besitzt x(t) - x. (t» = (cos t, sin t) als Lösung auf I = R. 1) abhängen, t genannt wird, verweist lediglich darauf, daß dynamische Systeme in Abhängigkeit von der Zeit t modelliert werden, und ist nicht weiter wesentlich.

Download PDF sample

Rated 4.56 of 5 – based on 34 votes