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By Dr.-Ing. Hellmut Homberg, Dr.-Ing. Karl Trenks (auth.)

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Elektronik: Ein Grundlagenlehrbuch für Analogtechnik, Digitaltechnik und Leistungselektronik

Das vorliegende Lehr- und Arbeitsbuch bietet die Grundlagen der Elektronik als kurz gefasste Einf? hrung in ein gro? es Fachgebiet an und zielt auf ein gr? ndliches Schaltungsverst? ndnis, eine klare Fachsprache sowie ein anwendungsbereites mathematisches R? stzeug ab, um auch Schaltungsvarianten oder Anpassungen an andere Betriebsbedingungen eigenst?

Optimierung und ökonomische Analyse

Gegenstand des Buches sind die Darstellung, Herleitung und Erläuterung sowohl statischer als auch dynamischer Optimierungsmethoden, die zur Behandlung ökonomischer Modelle benötigt werden. Dabei wird ein großes Gewicht auf das Zusammenspiel zwischen ökonomischer Interpretation auf der einen und mathematischer Argumentation auf der anderen Seite gelegt.

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Dies gelingt bei richtig bemessenen Brücken fast immer ohne Mehraufwand an Spannstählen. 5. Die Beton-Fahrbahnplatte ist in den stumpfen Ecken zusätzlich oben und unten kreuzweise zu bewehren. 11. Gegliederte Fahrbahntafeln Gegliederte Fahrbahntafeln werden üblicherweise als "orthotrope Platten" bezeichnet, wenn auch diese Bezeichnung wegen der meist erheblichen Diskontinuität nur selten zu Recht besteht. Im Betonbrückenbau werden die Tafeln als Plattenrippenwerke oder auch als Plattenkreuzwerke ausgebildet, die an den Orten der Stege des Haupttragwerkes gelagert und meist auch eingespannt sind.

Zunächst wird,feldweise der Grad der elastischen Einspannung an jeder der beiden angrenzenden Stützen an einem vom Kreuzwerk losgelösten Hauptträger, also am durchlaufenden Balken, bestimmt. Unter dem Einspanngrad e sei das Verhältnis des am durchlaufenden Balken gefundenen Stützenmomentes MD zum Moment an gleicher Stelle bei Annahme starrer Einspannung ME verstanden, also e = MD/ME' Der Einspanngrad ist vom Ort u der Last auf dem durchlaufenden Balken abhängig. Bei genauerem Vorgehen ist also e in Abhängigkeit von P = 1 in u für einige ausgezeichnete Laststellungen zu errechnen.

J Q ist das Trägheitsmoment eines Querträgers. Tafel 1 a. Zusammenstellung der behandelten Systeme sowie der Kreuzsteifigkeiten z(n) und zp (n) l______________Ar__t_d,ej_S_Kr ___e_u_zw_e_r_k_es______________ j 1. -+-J-____ Jo : J1 J TO :J T1 1 1 = = 1 J, J T 1 ,. ± /HT "'Yu(n) s. 74) 11, z(1) = Z z(2) = O,125z ! zT(1)=zT = const zT(2) J l~ w(n)'"'' M(n)" I _I o Werte: Kreuzsteifigkeiten z(n) und zT(n) Tafel 11 = O,500zT 3 eTSf t=:a~--L-al'l-La3l 2. --1---1---4 iCh 2f 4 ----I i-- ~ 3 3. J o :J1 JTO:JTl = = :3 I I I 1 1 ,J I J,JT=const ' ___ 1------------------'--________________________ o 1 t _x P eHT;; QT !!

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