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By Andreas Gößling

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Die Ungehorsame (Historischer Roman)

Ein großer historischer Roman aus der Zeit des Freiherrn KniggeBonn, 1842. Als die unscheinbare Leonie Gutermann und Landvermesser Hendryk Mansel sich das Jawort geben, bebt die Erde. Niemand magazine an ein Omen glauben, doch in der Zweckehe kündigen sich schon bald Turbulenzen an. Beide hüten Geheimnisse voreinander, doch die Fassade bekommt erste Risse.

Schwärzer als der Tod (Thriller)

Das Böse lauert vor der eigenen Haustür …Drei Kinder finden beim Spielen eine halb verscharrte Leiche. Mehr noch als der grausige Fund erschüttert Anne Navarre, ihre Lehrerin, die Tatsache, dass ihre drei Schützlinge den unschuldigen Glauben an eine heile Welt verlieren mussten. Noch ahnt sie nicht, dass die Tote im Wald für die ganze Dorfgemeinschaft das Ende der Unschuld bedeutet, denn es bleibt nicht bei einem Opfer.

Tempête rouge

"Si Octobre Rouge est le most desirable livre de Clancy", a écrit Jack Higgins, "alors nous ferions bien d'être tous très attentifs, motor vehicle Dieu seul sait remark seront le deuxième et le troisième ! " Tempête Rouge est le moment roman de Tom Clancy et il est en tous issues plus audacieux, plus grand, plus passionnant et plus spectaculaire.

Der Knochenmann

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Nichts erschien ihm in diesem Augenblick widersinniger, als diesen götzengläubigen Wilden die Botschaft des Gekreuzigten zu predigen. Zum Dank würden sie ihm das Fleisch von den Knochen schaben und in kleinen Stücken an ihre rüsselnasigen Götzen verfüttern. Nein, es war mehr als unwahrscheinlich, daß heute am Cenote die Mächte des Himmels eingegriffen hatten. Und doch war die »silberne Frau« eigens vom Himmel herabgeflogen, um sie aus der Gewalt ihrer Peiniger zu befreien. Oder jedenfalls vom Wipfel der himmelhohen Ceiba, die, laut Cristóbal, bei den Maya seit jeher als heilig galt.

Brust und Bauch mit dem lodernd roten Abbild eines rüsselnasigen Götzen bemalt. Keine Faser bewegte sich in seinem Gesicht. In seiner Starre ähnelte er selbst einem Götzen aus Stein. »Ko'ten! « Nicht der Anführer bellte diesen Befehl, sondern ein hagerer Krieger, der neben ihm stand. Wie Hernán flüsternd übersetzte, bedeuteten seine Worte: »Herkommen! « Aber der Befehl war ohnehin nicht mißzuverstehen. Faustschläge trommelten ihnen auf Rücken und Schultern. Sie stolperten vorwärts, bis sie gegen den Steinsockel stießen.

Hernán übersetzte. Aus seinem Mund, in der barbarischen Sprache dieser Heiden, klang der Spruch so sinnleer, daß der Pater sich zwingen mußte weiterzusprechen. « Der Krieger, der ihm die Hände gefesselt hatte, versetzte ihm einen Stoß in den Rücken. Fray Diego verlor das Gleichgewicht und schlug mit der Schulter hart auf dem Steinsockel auf. Er stöhnte. Ein nackter brauner Fuß trat auf seine Brust und stieß ihn vollends um, so daß er schmerzhaft auf seine gefesselten Arme zu liegen kam. Der Fuß blieb auf seiner Brust.

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