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By Jo Reichertz

Das Buch fragt nach der Kraft der Wirkung von Medien und Worten und bearbeitet damit eine zentrale Frage der Gegenwartsgesellschaft. So wird beispielsweise diskutiert, unter welchen Bedingungen das Fernsehen Wirkungen erzielen kann, wie sich die Medienkommunikation für die und in der Berufsarbeit von Unternehmern, Unternehmensberatern und Wissenschaftlern nutzen lässt und ob es in interpersonaler Kommunikation hinreicht, das richtige Argument in schöne Worte zu fassen.

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Es gibt f'dr diesen Prozess kein einheitliches und verbindliches Skript, keinen Plan, der allen Beteiligten ihre Rollen, ihre Kos~me oder Requisiten, ihren Einsatz und ihren Text vorgibt. Zwischen individueller Planung und institutioneller Verordnung bltiht also eine Form sozialer Handlungsverkettung, die weder auf personale Interaktion noch auf gesellschaftliche Organisationen zur~ckge~hrt werden kann. Dort, also oberhalb von Individuen und unterhalb von Organisationen findet sich eine kleine soziale Welt, die immer wieder aufs Neue entsteht, wenn in der Bundesli- 2 Instimtionalisierung als Voraussetzung einer Kultur der Performativit~tt 49 ga der Ball rollt oder Paare sich aneinander binden wollen, die jedoch nicht existiert, wenn der Spieltag oder die Hochzeitsreise vorbei sind.

S. ): Vom ,Autor' zum Nutzer: Handlungsrollen im Femsehen. Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Band 5. Manchen: Beck. Iskandar, Katharina & Hanfeld, Michael (2005): Femsehkonsum. Willkommen in der Unterschicht In: FAZ Nr. 28. April 2005. Ivfinyi, Nathalie & Reichertz, Jo (2002): Liebe (wie) im Fernsehen. Opladen: Leske + Budrich. Ivfinyi, Nathalie (2003): Die Wirklichkeit der gesellschaftlichen Konstruktion. Konstanz: UVK. Jarren, Otfried & Donges, Patrick (2002): Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft.

Erst schritt die Braut im weil3en Hochzeitskleid (oft ge~hrt vom Brautvater und begleitet von romantischer Musik) eine Treppe hinab zu dem wartenden Brfiutigam im festlichen Anzug. Dann kam es zu einem alle Beteiligten ergreifenden Ritual, das viele Symbole romantischer Liebe und kirchlicher Trauung miteinander vereinte: Blumenkinder streuten Blumen auf den roten Teppich, auf dem das Paar (begleitet yon festlichem Chorgesang) gemessenen Schrittes zwischen den festlich gekleideten und ergriffen stehenden G~isten zu einem Altar schritt, um nach ermahnenden und aufmunternden Worten des Standesbeamten erst ein Heiratsversprechen abzulegen und dann die Ringe zu tauschen.

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