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By Lothar-Günther Buchheim

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Die Ungehorsame (Historischer Roman)

Ein großer historischer Roman aus der Zeit des Freiherrn KniggeBonn, 1842. Als die unscheinbare Leonie Gutermann und Landvermesser Hendryk Mansel sich das Jawort geben, bebt die Erde. Niemand magazine an ein Omen glauben, doch in der Zweckehe kündigen sich schon bald Turbulenzen an. Beide hüten Geheimnisse voreinander, doch die Fassade bekommt erste Risse.

Schwärzer als der Tod (Thriller)

Das Böse lauert vor der eigenen Haustür …Drei Kinder finden beim Spielen eine halb verscharrte Leiche. Mehr noch als der grausige Fund erschüttert Anne Navarre, ihre Lehrerin, die Tatsache, dass ihre drei Schützlinge den unschuldigen Glauben an eine heile Welt verlieren mussten. Noch ahnt sie nicht, dass die Tote im Wald für die ganze Dorfgemeinschaft das Ende der Unschuld bedeutet, denn es bleibt nicht bei einem Opfer.

Tempête rouge

"Si Octobre Rouge est le optimum livre de Clancy", a écrit Jack Higgins, "alors nous ferions bien d'être tous très attentifs, automobile Dieu seul sait remark seront le deuxième et le troisième ! " Tempête Rouge est le moment roman de Tom Clancy et il est en tous issues plus audacieux, plus grand, plus passionnant et plus spectaculaire.

Der Knochenmann

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Dabei sehe ich Simone in ihrem Cafe biegsam wie eine Katze um die runden Tische streichen... Ist sie womöglich endlich doch vorsichtig geworden und hat das Risiko gescheut, in Saint-Nazaire gesehen zu werden? « »Es ist alles schon parat, Herr Kaleun. Und das Band kann dann gleich mit nach Berlin gehen. « »Blablablabla«, sage ich ohne Ton und so, daß nur der Alte sieht, wie sich meine Lippen bewegen. »Der Kollege vom schnellen Bild hat auch schon eingeleuchtet«, quatscht der Lulatsch Kreß weiter, »gleich nebenan mit mir als Modell, hahaha!

Wie von einem Magneten gezogen, treiben wir ins Schleusenbecken. Geschafft! Ich möchte es am liebsten mit voller Stimmkraft hinausbrüllen, aber das läßt der Komment nicht zu. Ich darf es nur vor mich hinflüstern: »Geschafft! « Freut sich der Alte denn immer noch nicht, daß wir es geschafft haben? Er sieht kalt aus wie ein Robbenschläger. Die Kulisse hat sich verändert, seit ich hier an der Schleuse beim Auslaufen fotografiert habe. Jetzt stehen nur noch angeschwärzte Mauerreste und ein einziges Haus.

Der Krawall, den der Musikzug mittlerweile veranstaltet, übertönt das eigene Wort. Der Dicke, der als Musikmeister vor seinem Musikzug steht, hält uns den feisten Rücken zugekehrt. Der Kinnriemen seines Stahlhelms muß ihm tief in die Wamme schneiden. Was ist das nur für eine Bande! Ich könnte über die Wuhling auf der Pier weggucken, so tun, als wäre ich ganz damit beschäftigt, das Festmachen zu beobachten, aber wie unter Zwang fasse ich jeden einzelnen dieses bunt gemischten Empfangskomitees ins Auge.

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